Abschlagsfreie Rente mit 63

Abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren

21.02.2014 Münchner Merkur
Das Bundeskabinett hat den entsprechenden Gesetzesentwurf am 29.01.2014 verabschiedet und das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren eingeleitet. Dieses soll im Juni 2014 abgeschlossen sein. Im Verlauf können sich noch Änderungen ergeben.

Nach der geplanten Sonderregelung sollen Versicherte der Geburtsjahrgänge bis 1952 eine abschlagsfreie Rente ab 63 erhalten können.

Für ab 1953 Geborene wird das Zugangsalter vom 63., stufenweise jeweils in 2 Monatsschritten, auf das 65. Lebensjahr angehoben. Für 1953 Geborene erfolgt die Anhebung auf 63 Jahre und 2 Monate, für 1954 Geborene auf 63 Jahre und 4 Monate usw. und für 1964 Geborene auf das 65. Lebensjahr.
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Die Kontenklärung in der gesetzlichen Rentenversicherung

Die Kontenklärung in der gesetzlichen Rentenversicherung

Veröffentlicht am 14.07.2012 in der Süddeutschen Zeitung

Unter Kontenklärung versteht man die Aktualisierung, Ergänzung oder Berichtigung des Rentenkontos, das die Grundlage für die spätere Rentenberechnung bildet.
Falsche Rentenbescheide entstehen, wenn die Berechnungsgrundlage, also das Rentenkonto, unvollständig oder unrichtig ist.
Häufig landen die Anfragen der Rentenversicherung im Papierkorb oder ungelesen bei den übrigen Rentenpapieren. Der Umfang der Formulare und die zum Teil unverständlich formulierten Fragen erschrecken und man schiebt die Sache vor sich her, weil „ja noch Zeit ist bis zur Rente“.
Dann kann es aber in vielen Fällen zu spät sein.
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Begutachtung im Rentenverfahren

Begutachtung im Rentenverfahren

Veröffentlicht am 15.06.2012 im Münchner Merkur

Wer einen Antrag auf Rentenleistungen wegen Erwerbsminderung stellt, wird in der Regel ärztlich begutachtet.
Das Ergebnis der Begutachtung ist entscheidend für den Ausgang des Verfahrens. Deshalb ist es äußerst wichtig, den Begutachtungstermin nicht unvorbereitet wahrzunehmen.
Bedenken Sie, dass der Gutachter keine leichte Aufgabe hat. Er muss in einem Zeitraum von ca. 1 Stunde über einen Patienten, den er vorher niemals gesehen hat und dessen Krankheitsgeschichte er nicht kennt, eine sog. sozialmedizinische Beurteilung abgeben. Versuchen Sie deshalb, den Gutachter für sich zu gewinnen, er ist auch nur ein Mensch mit menschlichen Schwächen.
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